La Cosa Nostra
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La Cosa Nostra

Die La Cosa Nostra findet ihre Ursprünge in Sizilien. Gegründet wurde sie in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Sie ist eine der bekanntesten Organisationen im Bereich der organisierten Kriminailtät und gehört zu der italienischen Mafia.

Es ist anzunehmen, dass sich die La Cosa Nostra in den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts im Westen Siziliens bildete. Zudem ist es sehr wahrscheinlich, dass sich viele Familien zeitgleich und unabhängig voneinander formierten. Ihr wahrscheinlicher Ursprungsort ist in der Provinz Palermo zu suchen, wo fast die Hälfte aller Familien der La Cosa Nostra operieren und sich die Existenz einiger Familien auch sehr weit in das 19. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. Die La Cosa Nostra entstand im postfeudadeln Sizilien, der zu dieser Zeit als ein schwacher Staat nicht völlig in der Lage war, Recht und Gesetzt durchzusetzen. In diesen Jahrzehnten wurde diese geheimnisvolle Geheimgesellschaft oftmals mit romantischen Ideen verklärt und ihre Taten mit dem südländlichen Temperament der Szilianer begründet. Hierauf beruht wohl der Irrtum, die La Cosa Nostra sei in einem moralischen Sinne anfangs vollkommen gut und rechtschaffen gewesen und hätte sich erst in den folgenden Jahrzehnten zu einer bösartigen, kriminellen Organisation modernisiert. Dass dies nicht der Realität entspricht, zeigen viele Berichte aus jener Zeit. Von Beginn an gehörten Bereich wie Schutgelderpressung, Waffenhandel und Mord zu ihrem Repertoire.

Inmitten des 2. Weltkriegs beschloss die La Cosa Nostra ihren Einfluss auszuweiten. Angestrebte Orte waren Amerika und San Andreas. In beiden Bereichen wurde die La Cosa Nostra binnen weniger Monate bekannt und erweiterte ihre mächtigen, kriminellen Machenschaften. Gerade in San Andreas schaffte es die La Cosa Nostra sich durch den Waffenhandel zu etablieren. Außer dem Kerngeschäft des Waffenhandels ist die La Cosa Nostra auch in anderen bereichen tätig. Erpressen von Geschäften, Überfälle/Entführungen und der verkauf von LSD gehören zu ihren Nebengeschäften. Außerdem ist die La Cosa Nostra auch auf dem Immobilienmarkt tätig. Sie verkaufen gefälschte Maklerlizenzen. Heute steht die sogenannte schwarze Macht von San Andreas im Fadenkreuz vieler feindlich gesinnter Organisationen und des Staates. Unbestätigen Berichten zur Folge hat es bisher jedoch noch niemand geschafft, der La Cosa Nostra ernsthaft zu schaden.